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Nach dem Untergang des 3. Reiches und der Neugründung der Gilde wurde beim ersten Fest nach dem Krieg 1952 der Gildenmeistertitel auf dem Schießstand im Berge ausgeschossen. Die drei Kompanien schossen jede für sich an drei unterschiedlichen Sonntagen. Erst seit 1956 wird gemeinsam von allen Kompanien an einem Sonntag der Gildenmeister ermittelt.
Die scheidenden Gildenmeister werden bei der Kettenübergabe im Rahmen der Morgenfeier am Schützensamstag mit einem Erinnerungsorden ausgezeichent, der sich in seiner Form im Laufe der Jahre verändert hat. |
Gildenmeisterkette |
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